NoSQL – Die dunkle Seite

Nachdem es so langsam den ersten dämmert das es, wie immer im Leben, halt nicht nur schwarz oder weiß gibt:

The dark side of NoSQL

finden sich die auch mehr und mehr Lösungen die von beiden sich etwas Abschneiden – mixen würde noch treffender passen, so gefunden bei Using multiple database models in a single application.

Dabei wird auch gleich ein neues schönes Buzzword eingeführt, polyglot persistence – an sich nichts wirklich neues.

Sondern frei nach dem Motto für jedes Problem das richtige Werkzeug. Wenn man das noch ein wenig dehnt kommt man schnell auf den Trichter  das sich ein Problem vielleicht mit zwei Werkzeugen bearbeiten lässt, oder besser gesagt sich das Problem in mehrere Teilprobleme zerlegen lässt und somit auch mehrere Werkzeuge passen…

Auf unsere Datenbankwelt bezogen, warum nicht für eine Anwendung mit beiden Welten arbeiten dem klassischen RDMS und einem Key Value Store um wieder den Kreis zu schließen?

Übrigens ganz neu ist das alles nicht, die Betrachtung über Grenzen hinweg gibts auch bei der “Polyglot Programmierung

In diesem Sinne – es bleibt spannend….

Using multiple database models in a single application

Kommentare

NoSQL die Performancewunder?

Diesen Artikel muss ich unbedingt wieder aus der Schublade ziehen wenn wir es endlich mal schaffen zu evaluieren ob den eine der “neumodischen” NoSQL Stores uns, bei einer persistenten Metadatenhalde die noch in mehreren MySQL DBs abgelegt sind, helfen:

Hier wird schön beschrieben wie sich die großen Zahlen ganz schnell relativieren….
Und was so alles vergessen wird.

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“NoSQL” Artikel – Reminder

Damit es nicht in Vergessenheit gerät was ich noch lesen muss:

Allgemeines zum Thema – nichts wirklich neues:

Das hier ist schon spannender:

vor allem der untere Teil in dem alle Vorträge & Folien zu:

  • Voldemort
  • Cassandra
  • Dynomite
  • HBase
  • Hypertable
  • CouchDB

jetzt brauch ich nur noch die Zeit und die Ruhe das auch alles anzuschauen…

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